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Die digitale Offensive
So schützen Sie sich vor Steuernachzahlungen

Die digitale Offensive© Style-Photography / Fotolia.com

Die Finanzverwaltung stellt sich auf das digitale Zeitalter ein. Wenn Sie Ihre Unterlagen digital archivieren, beachten Sie die entsprechenden Anforderungen. Ein 5-Punkte-Plan hilft

Haben Sie auch festgestellt, dass die letzten Beratungen mit Ihrem Steuerberater verändert waren? Es fielen Schlagworte wie „Digitale Offensive der Finanzverwaltung“, „Gläserner Unternehmer“ oder „Veränderte Betriebsprüfungstaktiken“? Sie wurden mit dem Begriff „Hinzuschätzung von Tageseinnahmen bei verletzten Aufzeichnungspflichten konfrontiert“? Kassenführung und Bargeldaufzeichnungen wurden plötzlich zum Thema, obwohl Sie doch Freiberufler sind, vereinfachte Aufzeichnungspflichten haben und dies in den langen Jahren Ihrer Praxis noch nie eine Rolle spielte?

Die rechtlichen Grundlagen

Das hat seinen guten Grund! Denn die Gesetze haben sich mit der strengeren Definition der elektronischen Kassenführung im Jahr 2010 sowie den in 2014 aktualisierten Grundsätzen der ordnungsgemäßen Buchführung und des Datenzugriffs (GoBD) merklich verschärft. Am 28. Dezember 2016 wurde zudem das Kassengesetz – Gesetz zum Schutz vor Manipulationen an digitalen Grundaufzeichnungen – verkündet. Spätestens seit diesem Zeitpunkt ist klar, dass auch Freiberufler und kleine Gewerbetreibende, die ihren Gewinn nach § 4 Abs. 3 EStG ermitteln, eine prüfungssichere Kasse führen müssen.

Sie nutzen in Ihrer Praxis digitale Medien, schreiben mit Ihrer Praxissoftware Rechnungen und erhalten elektronische Rechnungen? Dann sind diese auch digital zu archivieren.

Sie speichern Ihre Daten in einer Cloud? Dann muss sich diese in Deutschland befinden, denn nach § 146 Abs. 2 Satz 1 Abgabenordnung (AO) sind Bücher grundsätzlich im Inland zu führen.



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