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Gemeinsam gegen den Rückenschmerz

Gemeinsam gegen den Rückenschmerz

Seit 2007 kooperieren die Krankenkasse IKK classic und der Gesundheitsdienstleister FPZ im Rahmen der Besonderen Versorgung nach §140 a SGB V. Nun jährt sich die Zusammenarbeit zum 10. Mal. Anlass, Bilanz zu ziehen – und das bisher Erreichte lässt sich sehen: Insgesamt konnten seit Beginn der Kooperation 10.432 Versicherte der IKK classic die FPZ Therapie in Anspruch nehmen. Bei einem großen Anteil der Teilnehmer konnte der Schmerz reduziert werden. Die Grundlage der Therapie: individuelles und intensitätsorientiertes Maximalkrafttraining an speziell für die Rückentherapie entwickelten High-Tech-Geräten mit persönlicher Betreuung.

Persönlicher Fallmanager unterstützt Versicherte

Anfang 2016 wurde die Kooperation ausgebaut und durch ein Fallmanagement erweitert. Die Betreuung der Versicherten während der FPZ Therapie findet damit nicht nur im Rückenzentrum statt, sondern wird durch einen persönlichen Fallmanager ergänzt. „Dieser motiviert die Patienten dazu, regelmäßig zu trainieren und unterstützt so ihre Compliance“, so Frank Meyer, Bereichsleiter Besondere Versorgungsformen bei der IKK classic. Auch die nachhaltige Wirksamkeit der FPZ Therapie wird über den Fallmanager gestärkt: Er erläutert anschaulich, warum es auch im Anschluss an die FPZ Therapie wichtig ist, sich regelmäßig zu bewegen und gezielt zu trainieren.

Michael Wehrhahn, Fallmanager bei FPZ, freut sich über die positive Resonanz seiner Tätigkeit: „Die persönlichen Anrufe bei den Patienten werden sehr gut aufgenommen. Sie haben dann einfach auch jemanden, an den sie sich wenden können. Die meisten empfinden das als hilfreich und unterstützend. Außerdem kann man die Patienten über das persönliche Gespräch gut anstoßen, falls der ein oder andere noch keinen Termin im Rückenzentrum vereinbart hat.“

Die Zusammenarbeit mit der IKK classic wird von FPZ als sehr konstruktiv und vertrauensvoll erlebt.

 


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