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Erstmals bundesweit
Betriebswirtschaftliches Gutachten weitet Datenbasis aus

Erstmals bundesweitBild: PHYSIO-DEUTSCHLAND/sbh

PhysioPrax ist eine betriebswirtschaftliche Analyse von Physiotherapie-Praxen, die das Institut für Gesundheitsökonomik (IfG) und der Landesverband Bayern von PHYSIO-DEUTSCHLAND seit 2011 gemeinsam erarbeiten. Doch jetzt geht es über die Grenzen Bayern hinaus!

Am 21. Februar 2018 stellten die bayerischen Landesverbände von PHYSIODEUTSCHLAND und vom VPT zusammen das aktuelle Gutachten für das Erhebungsjahr 2015 vor. Insgesamt nahmen an der Datenerhebung 21 Landesverbände und -gruppen teil, sodass sich die Zahl der teilnehmenden Praxen von knapp 100 in den Jahren zuvor fast verfünffachte. Genauer gesagt: 489 Physiotherapie- Praxen füllten den Fragebogen für diese aktuelle PhysioPrax-Erhebung aus.

Ein praktischer Nutzen für Praxisinhaber wie für die Verbände

Ziel der Analyse durch das Institut für Gesundheitsökonomik (IfG) in München ist es, einerseits den Inhabern von Therapieeinrichtungen Orientierungswerte für eine betriebswirtschaftliche Praxisführung an die Hand zu geben. Es erleichtere ihnen die Standortfeststellung, sich die die Frage „Wo stehe ich“ zu beantworten, meinte der Direktor des Instituts für Gesundheitsökonomik, Professor Dr. rer. pol. Günter Neubauer. Denn jeder Teilnehmer kann seine Eingaben mit den Durchschnittswerten vergleichen.

Andererseits lässt sich aus den anonymisierten Daten ein valides Zahlenmaterial gewinnen. Das hat es dem bayerischen Landesverband von PHYSIO-DEUTSCHLAND bisher nach eigenen Aussagen erlaubt, bei den Vertragsverhandlungen mit den gesetzlichen Krankenkassen entschieden besser auftreten zu können.

Eine Grundlage, die so in anderen Bundesländern fehlt, wie das Zitat von Sascha Kirmeß, Pressesprecher der AOK Sachsen-Anhalt, in der Tageszeitung „Volks stimme“ aus Sachsen-Anhalt belegt. Denn dort wird er in der Online-Ausgabe vom 21. Februar 2018 im Artikel „Viel Arbeit, wenig Geld“ von Fabian Laaß wie folgt zitiert: „Die Grundlage für Preiserhöhungen muss eine Kalkulation sein, die belegt, mit welchen Mitteln eine Physiotherapie-Praxis in Sachsen-Anhalt wirtschaftlich geführt werden kann. Trotz Nachfrage legten die Verbände bislang keine Kalkulationen vor, die belegen, welche Kosten die geforderten Preiserhöhungen konkret begründen“.

Auch Hans Ortmann, bayerischer Landes- und stellvertretender Bundesvorsitzender des VPT, betonte die Not wendigkeit von PhysioPrax, um verhandlungs stark gegenüber den Krankenkassen auftreten zu können: „Dafür brauchen wir valide Zahlen, das sind die wirklichen Argumente.“

Mit der Ausweitung der Datenerhebung für PhysioPrax traten nun in Nürnberg im Karl-Bröger-Zentrum Markus Norys, 1. Vorsitzender vom Landesverband Bayern von PHYSIO-DEUTSCHLAND, und Hans Ortmann, bayerischer Landes- und stellvertretender Bundesvorsitzender des VPT, erstmals gemeinsam auf. Markus Norys bedankte sich ausdrücklich bei Hans Ortmann für dessen Engagement.



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