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Newsletter – ja, bitte!
Kommunikation, die ankommt

Newsletter – ja, bitte!

„Bitte keine Werbung“ steht heute an vielen Briefkästen. Der ein oder andere hätte das auch gerne für das E-Mail-Postfach. Wie Sie trotzdem Ihre Kunden erreichen!

Die meisten Menschen sind skeptisch gegenüber Informationen per E-Mail geworden, da sie unnötige Werbung mutmaßen. Praxisinhaber können dem entgegenwirken, indem sie vor allem durch Neuigkeitswert und Inhalte überzeugen.

„Der Postkasten zu Hause ist ursprünglich für Tageszeitung, Briefe von Freunden, Rechnungen oder Amtsschreiben gedacht“, sagt Falko Keller von Erdt-Art- Works. Doch weil zu oft Werbezettel die Briefkästen verstopfen, prangt inzwischen immer mehr das genannte Nein-Danke- Schild an den Klappen.

„Wie genial wäre es, wenn es diesen Aufkleber auch für das E-Mail-Fach gäbe“, scherzt der Social-Media-Fachmann. Anstelle von Nachrichten bekommen viele Menschen nervige Werbung per E-Mail zugeschickt. Papierkorb statt Postfach ist häufig für die Endverbraucher eine logische Konsequenz, um Spam- und Newsletter-Wellen zu beherrschen.

News, keine Werbung

Wer als Physiotherapeut und Praxisinhaber mit Kunden elektronisch in Kontakt kommen will, dem ist anzuraten, sich gründlich zu überlegen, welche Post er versendet.

„Qualitative Kommunikation“, ist für den Erdt-Art-Works-Mann das Stichwort. Ähnlich dem Arbeitsmarkt wandelt sich der Kommunikationsmarkt hin zu einem Nachfrager-Modell. So wie sich qualifizierte Fachkräfte heute einen Job aus - suchen können, so wird aus dem Überangebot an Informationen gewählt, was wann und wie konsumiert wird.

Wer also einen Newsletter verschickt, verwendet den Begriff am besten wortwörtlich. „News steht für Nachricht und nicht für Werbung“, bringt es Keller auf den Punkt. Ein Nachrichtenbrief sollte demnach Neuigkeiten enthalten, aber keine Sonderangebote.



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