Thera-bizDas Magazin für Ihren wirtschaftlichen Erfolg

- Anzeige -

- Anzeige -- Anzeige -- Anzeige -- Anzeige -- Anzeige -- Anzeige -- Anzeige -- Anzeige -- Anzeige -- Anzeige -- Anzeige -- Anzeige -- Anzeige -
- Anzeige -- Anzeige -- Anzeige -- Anzeige -- Anzeige -- Anzeige -- Anzeige -- Anzeige -- Anzeige -- Anzeige -- Anzeige -- Anzeige -- Anzeige -

Taping in Sport & Rehabilitation
Neue Zielgruppen ansprechen und Therapie-Effekte optimieren

Taping in Sport & Rehabilitation

Therapeuten können sich durch Taping-Interventionen interessante Zielgruppen wie beispielsweise Einzel-Sportler und Mannschaften erschließen. Gleichzeitig ist Taping eine effektive Maßnahme, um zwischen den physiotherapeutischen Behandlungen die Effektivität von Rehabilitation und Regeneration zu sichern und zu verbessern.

Das Beispiel des Sport-Physiotherapeuten Ben Moes, der bereits bei zahlreichen nationalen und internationalen Sportwettbewerben im Einsatz war, zeigt, was bei der Umsetzung zu beachten ist.

Vielfältige Einsatzmöglichkeiten

Ben Moes betreut als Chef-Physiotherapeut unter anderem die Herren-Nationalmannschaften im Fußball sowie des Schwimmverbandes in Luxemburg. Bei der Arbeit mit Sportlern und Mannschaften spielen Taping-Interventionen für ihn eine wichtige Rolle. Jedoch nicht nur im Sport. Auch in der elterlichen Physiotherapie-Praxis in Luxemburg Stadt wird im Rahmen der all täglichen Arbeit mit Patienten Taping mittlerweile täglich angewendet.

Pro Therapeut und Arbeitstag werden durchschnittlich zwei bis drei Tape-Applikationen für die oberen wie für die unteren Extremitäten angelegt. Auch Kinesio-Taping ist gefragt, um den Patienten eine Erleichterung zwischen den verschiedenen Therapien zu verschaffen. „Uns geht es nicht nur darum, dass unsere Patienten die Praxis in einem besseren Zustand verlassen, als sie diese betreten haben. Vielmehr soll diese Verbesserung möglichst lange stabilisiert werden. In den gängigen Behandlungszeiten von 20 bis 30 Minuten kann man nicht alles ausschöpfen, was optimal wäre. Durch unsere Tapings versuchen wir daher, zwischen den einzelnen Behandlungen propriozeptisch einen zweiten Anreiz zu setzen, für eine noch bessere Regeneration und Rehabilitation,“ so Ben Moes.

Sport-Tapes stehen bei den Physiotherapeuten der Therapieeinrichtung von Marco Moes vor allem abends auf dem Plan: Dann kommen die unterschiedlichen Sportler auf dem Weg zum Training bzw. Spiel in der Praxis vorbei.

PRAXISBEISPIEL

Patient und Sportler: Gemeinsamkeiten und Unterschiede

Taping-Verbände sollten stets sauber und akkurat angebracht werden, auf einer professionellen Diagnose und den individuellen Bedürfnissen fundierend. Bei Letzterem zeigen sich schnell die Unterschiede zwischen den alltäglichen Patienten und Sportlern. Athleten sind bei Training und Wettkampf hohen körperlichen Belastungen ausgesetzt, sodass auch das angelegte Tape einer intensiveren Belastung standhalten muss. „Anders sieht es aus, wenn ein Patient nach Feierabend nur eine Runde laufen will oder nach einer akuten Verletzung mit dem Tape nach Hause geht. Hat man beispielsweise einen Fußballspieler nach einem Inversionstrauma vor sich, der wieder auf den Platz zurück möchte, will man schließlich nicht, dass er nach fünf Minuten wieder runter muss, weil er erneut Probleme bekommt,“ so Ben Moes.

Wenn freitagabends Spiele verschiedener Mannschaften anstehen, kann es also auch mal etwas mehr werden. Eine noch größere Bedeutung gewinnen die Taping- Maßnahmen, wenn ein Physiotherapeut, so wie Ben Moes, mit einer Mannschaft in ein Trainingslager bzw. zum Wettkampf fährt: „Hier hat man die Athleten quasi 24 Stunden im Blick. Legt man nachmittags ein Tape an und sieht dann Sportler zu einem abendlichen Termin, kann man nachjustieren. Über mehrere Tage eingesetzt, wird das Taping so individueller und effektiver.“



Loggen Sie sich jetzt ein und lesen Sie den gesamten Beitrag!


« zurück

Bitte aktualisieren Sie Ihren Internet Explorer.
Internet Explorer 8 herunterladen
Ihr Online Team